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Wie Zerrbilder aus
einem wilden, phantastischen Traum, wie
Erinnerungsfetzen an besinnungslose Leidenschaft, wie
Fragmente aus einer atemberaubenden Liebesnacht, die im
Gedächtnis übrig geblieben sind von einer vermeintlich
großen Liebe, so begegnen uns die Bilder des Griechen
Yiannis Isidorou, unscharf und doch vielsagend,
ekstatisch, verschwommen und doch ganz klar. Die große
Kunst des Fotografen ist die Andeutung, die Fragen
veranlasst und mitteilen will. Was der Künstler uns in
seinen Bilder aber zu sagen hat, bleibt ebenso
vieldeutig, wie einfach - nichts ist für die Ewigkeit -
alles fließt!
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